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The Night Prince

Hallo mein lieber Gast!
Es freut mich sehr, dass Sie uns in Boston besuchen kommen! Bevor Sie allerdings direkt in unserer Stadt mitmischen können bitte ich Sie um ein paar kleine Informationen, die lediglich der besseren Orientierung dienen werden.
Gestatten Sie mir, dass ich mich kurz vorstelle? Ich bin Jesse August Brighton, Reporter für die Boston News, Seite 10, die Daily Comedy & Tragedy. Stört Euch aber bitte nicht daran, ich schreibe äußerst gehaltvolle Artikel! So also auch das Interview mit Euch heute! Fangen wir also an. Gebt mir Eure Antworten ruhig schriftlich, gerne in einer anderen Textfarbe.
Zunächst einmal, wie lautet denn Euer voller Name?
Bahrim Amiri Merizadi
 
Und wie darf ich bzw. die anderen Euch nennen? Habt Ihr einen Spitznamen oder gar mehrere?  
Für Sie bin ich Mr. Merizadi *antwortet mit einem arroganten Lächeln*
Meine Mutter nutzt gerne den Zweitnamen Amiri, wenn ich mich verhalte wie einer: Also wie ein Prinz.

Verzeiht mir bitte wenn ich zu indiskret bin, aber würdet Ihr mir Euer Alter verraten?
97 Jahre – nicht, dass das Alter viel über mich verraten würde  
Woher stammt Ihr genau? Und - wenn die Frage erlaubt ist - habt Ihr noch Familie? Wenn ja wen?  
Ich stamme aus Kessab, wie die ganze Familie. Um es Ihnen leichter zu machen stelle ich es tabellarisch auf *einen deutlich herablassenden Tonfall hat*  

Nihat Merizadi (500) – Vater, Stammesvampir der 2. Generation, gebunden an Suleyka
Suleyka Merizadi (121) – Mutter, Gefährtin von Nihat
Danyal Merizadi (72) – kleiner Bruder, Stammesvampir der 3. Generation
Samirah al-Kandari (16) – künftige Gefährtin, seit einem halben Jahr einander versprochen | er wartet bis sie 19 ist um die Verbindung zu schließen | sie lebt im Merizadie Familienhafen in Kessab

Malick Merizadi (599) – Onkel, Stammesvampir der 2. Generation, gebunden an Soheila
Soheila Merizadi (ca. 31) – Tante, Gefährtin von Malick
Esat Merizadi (450) – Onkel 2. Grades, Stammesvampir der 2. Generation
 
Letztere vier leben in Boston und ich werde mich zu ihnen gesellen.  

Eine kurze Information über besondere Merkmale? Habt Ihr vielleicht ein Tattoo? Eine Narbe? Etwas sonstiges?
Meine Dermaglyphen sind besonders stark ausgebreitet auf dem Torso, also sowohl Brustbereich, Bauch als auch der Rücken. Schwächer präsent sind sie bei Schultern und Armen. Aufgrund dieser ‚Vatermale‘ hielt ich es für unnötig meine Haut mit Tinte oder Pigment zu bemalen.  

Damit die Fantasie Eurer Mitspieler ein wenig gefördert werden kann, so würde es mich freuen wenn Ihr Euch ein wenig beschreiben könntet. Zunächst Eure Augen- sowie die Haarfarbe? [Bitte inklusive der Avatarperson!]
Wenn das Ihnen so wichtig ist… *seufzt*
Meine Haare sind von einem recht dunklen Braun, welches unter Umständen mit Schwarz verwechselt wird. Die Augen dagegen sind schon fast… sandfarben, wobei Mutter schwört, dass ein Grünstich vorhanden ist.
[Alejandro Corzo Suarez]  

Dann wären noch ein paar Informationen über Eure ungefähre Größe und Eure Statur äußerst hilfreich!
Ich bin an die 1.95m groß, stattlich aber auch nicht mit anderen meiner Art zu vergleichen, wenn wir ehrlich sind. Ebenso wenig bin ich ein Kraftkoloss, da ich nicht einsehe meine Muskeln zu stählen, wenn ich ohnehin die Kraft der Menschen übersteige. Viel eher bevorzuge ich den eleganten Stil und vergleiche mich mit einem Panther als einer wilden Bestie. Ein Blickfang eben, das werden Ihnen sämtliche Frauen bestätigen können *lächelt charmant*  

Auch wenn Ihr mich, einen einfachen Reporter für die Boston News, für verrückt halten mögt, so verzeiht mir bitte diese Frage. Habt Ihr eine übernatürliche Gabe? Wenn ja welche, wie äußert sie sich? Was für Nebenwirkungen hat sie? (Alles Weiße hat eine schwarze Schattenseite. Also zögert nicht damit sie zu nennen, ich danke Euch!)    
Meine Kraft ist unter Umständen sehr nützlich und kann in einem Wort beschreiben werden: Stimmenimitator. Ich ahme also Stimmen nach und das perfekt. Man könnte mich für eine andere Person halten, denn selbst die Betonung kann ich imitieren.

Voraussetzung hierfür ist, dass ich die Stimme bereits einmal gehört habe. Ich kann also niemanden nachmachen, den ich nur von Bildern oder Namen her kenne. Ich muss ihn gehört haben, ob auf Band oder TV ist einerlei, wobei ich mich schneller anpassen kann, wenn ich denjenigen schon ‚live‘ gehört habe.
Erst dann kann meine Gabe gewissermassen die Stimme synchronisieren und anwendbar machen. Es fällt mir leichter, wenn ich die Person schon öfters gehört habe. Sagen wir ich könnte meinen Vater deutlich besser imitieren als einen Schauspieler aus dem Fernsehen. Je mehr ich das Zielobjekt sprechen höre, desto besser ist die ‚Synchronisation‘.
Ich kann eine Stimme gut und gerne 5 Minuten lang mit ‚ertragbarem‘ Echo einsetzen. Ab 10 Minuten verstärkt sich das Echo maßgebend. Mein Limit ist derzeit 15-20 Minuten, was ich aber ungern ausreize aufgrund des Echos:

 
 Dieses ist stark mit der Gabe verwoben: Bis hin zu der 5 min Limit schleicht sich nach dem Einsatz ein leichtes Kratzen in meine Stimme. Ich klinge hörbar rauer und es gesellen sich Halsschmerzen dazu, die kontinuierlich stärker werden – das geht so weiter bis hin zu 10 min. Höre ich vorher auf kommt es vor, dass mir wiederholt die Stimme versagt. Ein einfaches Räuspern reicht aber dann meist bis zum nächsten Satzende und hält sich 30 min lang.
Sollte ich es jedoch weiter ausreizen (derzeit 15-20min), bezahle ich nach dem Einsatz mit einem totalen Stimmverlust für das Doppelte der eingesetzten Dauer.
Schlucken wird dabei auch zur Qual und mein Mund ist ausgetrocknet. Wisst ihr wie lästig dieses Gefühl ist? Vor allem da wir Vampire nicht einfach so unsere Kehlen benetzen.
   
Manche Männer ordnen sich beständig einer Generation zu. Zu welcher Generation gehört Ihr?
Gen 3  
Vielen Dank soweit, das war es über Euer Aussehen. Kommen wir zu etwas noch viel Wichtigerem – Eurem Charakter!  
Wie würdet Ihr Euren Charakter beschreiben? Wie verhaltet Ihr Euch gewöhnlicherweise?  
Sie sind schrecklich neugierig, Mr…Brighton. *die Augen blitzen drohend auf* Ich schlage vor, wir belassen es dabei und Sie machen sich ein eigenes Bild.
 
[Schon von klein auf wurden Bahrim die Werte der Familie und der Merizadi Kodex beigebracht. So ist für ihn noch heute die Familie eines der wichtigsten Beständigkeiten in seinem Leben. Wer sich mit ihnen anlegt, legt sich mit ihm an und umgekehrt. Ebenso wenig würde er etwas tun, was ihnen schaden würde, oder ihren Namen in Verruf bringt.

Allerdings lernte er auch früh, dass er vor allem bei seinen Eltern der Dreh- und Angelpunkt der Aufmerksamkeit war. Einige würden ihn daher als verzogen bezeichnen, ein Kind das mit viel Luxus und Privilegien aufgewachsen ist. Allerdings ist viel eher so, dass er eine klare Vorstellung hat, was ihm zusteht und nicht gerade bescheiden ist. Er hat ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und tritt entsprechend stolz auf. Er sagt auch nicht nein zu Gefälligkeiten oder (versuchte) Einschmeichelungen – wobei er nie garantiert, den Betroffenen ebenfalls dieselbe Großzügigkeit zu erweisen. Er vermeidet es nämlich tunlichst um Hilfe zu bitten, da es ihm zuwider ist. Außerdem geht es gegen alles, was ihm sein Vater in aller Strenge nahegelegt hatte: Erfolg will verdient sein. Daher habe er es perfektioniert andere so zu umgarnen oder zu verleiten ihm auszuhelfen ohne selber dasselbe anzubieten.

Man kann ihn als manipulativen und arroganten jungen Vampir bezeichnen. Allerdings ist auch ihm klar oder er wurde von Nihat dazu gebracht, sich jeden Erfolg und seinen Stand zu erarbeiten. Er weiß also, was harte Arbeit ist und scheut sie auch nicht. Ebenso wenig würde er sich weigern für seine Familie die Finger schmutzig machen. Er hat, wie die ganze Familie Merizadi, einen ganz eigenen Ehrenkodex und teilt auch aus, wenn es ihm zum Vorteil gereicht. Jedoch ist es ihm lieber, wenn er verbal und mit drohenden Versprechungen andere in den Griff kriegt als wenn er wirklich Gewalt anwenden muss – immerhin ist das, bei Menschen, eine regelrechte Kraftverschwendung. Er sieht auf jene nämlich herab und hat keine hohe Meinung von Frauen, welche das moderne Weltbild verkörpern. Er schätzt die patriarchische Tradition der Merizadis, auch wenn keiner von ihnen den Gefährtinnen je Schaden würde.

Sollte man ihn wirklich provozieren, dann kann auch Bahrim, der generell die Fassung wart, wütend werden. Jedoch geht dann nicht sein Temperament mit ihm durch, sondern seine Moral verabschiedet sich. Er wird zum kaltblütigen Feind, der so viel Schaden anrichten will wie möglich – ohne dass man dabei irgendeine Spur auf ihn zurückführen könnte.
Generell ist er jedoch eher diszipliniert und reagiert mit betontem Desinteresse, wenn er auf etwas stößt, was ihm nicht passt oder seinen Erwartungen entspricht.

Er ist also alles andere als ein einfacher Vampir, einer der ambitioniert genug ist, um seinem Titel als ‚Prinz‘ der Familie gerecht zu werden.   Stolz, traditions- und heimatbewusst, familiär auf seine Weise, hat ein patriarchisches Weltbild, hält den Familienkodex hoch, intelligent, gewieft, charmant, schmeichelnd wenn er es darauf anlegt, niveauvoll und erwartet das auch von anderen, scheinbar zivilisiert, diamantharter Wille, eisern, unbeugsam, streng, leistungswillig, ambitioniert, eigenständig, bleibt beharrlich an seinem Ziel, genießt Einfluss, Macht, Geld und Luxus, lässt sich auch gerne mal bedienen/verwöhnen, durch aus als verwöhnt zu bezeichnen, holt sich was er will, komplexer als man meint, manipulativ, skrupellos bezogen auf Außenstehende, sieht sich (den Stamm) als überlegen an, herablassend, arrogant, überraschend unbeteiligt bei Desinteresse, kaltblütig, beschützerisch bezogen auf die Familie]   

Was sind Eure charakterlichen Stärken?  
  • Respektvoll gegenüber der Familie / familiär
  • Intelligent
  • Sein Charme
  • Eiserne Disziplin
  • Ambitioniert
  • Eigenständig
  • Unbeugsam
  • beharrlich
  Was sind Eure charakterlichen Schwächen?  
  • Stolz
  • Tritt zu weilen sehr kühl oder desinteressiert auf
  • Höllisch stur
  • Streng, mit sich wie mit anderen
  • Tendiert ein Workaholic zu sein (wenn er mal etwas anpackt)
  • Verwöhnt
  • Arrogant
  • Selbstgefällig / herablassend
  • skrupellos
Was tut Ihr gern? Was sind Eure Hobbys, worin seid Ihr am besten?  
Ich sammle gerne kostbare, wie auch seltene Artefakte. Ob es sich hierbei um bekannte Wertgegenstände wie Gemälden handelt, Keramik, Bücher oder aber um spezielle Edelsteine oder gar archäologische Artefakte ist einerlei.
Daneben bin ich auch gerne involviert in musikalischer Förderung. Ob es nun über Geldspenden geht oder in dem ich mich selber als Komponist zu erkennen gebe; ich habe selbstverständlich ein gut geschultes Gehör und höre mir bei der Arbeit immer gerne Musikstücke bekannter Komponisten an – oder Eigenkreationen. Selbst beherrsche ich die traditionelle Nay Flöte und die Rabab. Insbesondere wenn ich mich konzentrieren muss spiele ich gerne und sammle so meine Gedanken.
Vermutlich hätte ich schon viel Bekanntheit erlangt, was aber als Stammesvampir eher unpraktisch ist, daher habe ich auf einen weltweiten Erfolg verzichtet.
Ansonsten sehe ich mir auch gerne Stücke im Theater oder der Oper an – sofern sie Klasse haben. Schlussendlich bleibt meine Faszination jedoch den Edelsteinen erhalten, da es immerhin eine ganz eigene Kunst ist diese zu bearbeiten und zum absoluten Glanz zu bringen.  

Was hasst Ihr abgöttisch und würdet es am liebsten aus der Welt verbannen?    
Musikalische Fehltritte: Ich kann mit untalentierten Narren nichts anfangen. Auch mit den moderneren Stilrichtungen wie Metal kann ich wenig anfangen.
Abfällige Bemerkungen über mein Land, Familie oder Religion werden von mir genauso wenig geduldet. Ich hätte gerne alte Sitten wieder zurück und kann dem ganzen Nachtleben der heutigen Moderne abschwören. Discos, Nachtclubs, Bars oder emanzipierte Damen sind mir ein Graus.
Ich kann es auch nicht leiden, wenn man mir ins Wort fällt oder mich ignoriert. Schließlich bin ich nicht irgendwer. Auch wenn ich um meinen Anspruch an Luxus komme, werde ich ungemütlich. Generell kann ich ungepflegte Erscheinungen und Orte nichts abgewinnen
 
 
Jetzt haben wir bereits einen wunderbaren Einblick über Eure derzeitige Situation bekommen, vielen Dank dafür! Es ist beinahe geschafft, nur Mut. Nur noch ein paar wenige Fragen!  
Da wäre eine große Frage noch ungeklärt. Wie ist es Euch in Eurem Leben bisher ergangen? Was habt Ihr erlebt? Gab es traumatische Ereignisse? Wie habt Ihr Euch dabei gefühlt? Habt Ihr vielleicht sogar Eure übernatürliche Begabung entdeckt und etwas Merkwürdiges damit erlebt? Erzählt mir bitte davon! Gern ausschweifend, denn ich möchte nichts verpassen. Ich habe Zeit und bin ganz Ohr!
(den Lebenslauf bitte in ganzen Sätzen)  
Sie hegen ein reges Interesse an meinem Leben, aber ich kann es Ihnen nicht wirklich verdenken *meint achselzuckend*  
Sie müssen wissen, dass ich in Kessab im Familienhafen geboren wurde, ein Ort, der sehr gut vor der Sonne geschützt ist. Als ich geboren wurde, waren die Merizadis bereits ein gewaltiges Imperium, dennoch hat man auch mir die Geschichten des Werdegangs erzählt. Ich war der erste Sohn von Nihat und Suleyka Merizadi und auch der erste Sohn der neuen Generation an Stammesvampire. Natürlich war es nicht überraschend, dass ich da entsprechend umsorgt wurde. Ich bekam jede Fürsorge von meiner Familie, wie ich sie mir nur wünschen konnte und wuchs in einer luxuriösen Umgebung auf.

Dennoch… trotz der vielen Vorteile, die es hatte als Prinz der Merizadis aufgezogen zu werden, gab es auch Momente, welche für Außenstehende hart erscheinen. Mein Vater war früh bemüht, mich zu fördern und erwartete von mir nur Höchstleistungen. Erreichte ich diese nicht…. Nun davon müssen wir nicht sprechen, ich kam bisher seinen Wünschen immer nach. Das lag auch daran, dass er früh meinen Ehrgeiz erkannte, welcher noch mehr stieg, als mein jüngerer Bruder geboren wurde. Ich war alles andere als begeistert von der Konkurrenz und hatte nicht vor es ihm leicht zu machen, mich zu überflügeln – was er auch nicht schaffte. Viel eher sah er zu mir auf und ich wage zu behaupten, dass unser Verhältnis aus diesem Grund als neutral zu bezeichnen ist *lächelt herablassend*

Wie auch immer, neben der Ausbildung, die ich durch Lakaien und den Familienmitgliedern erhielt, so musste ich mir natürlich auch einen Platz in der Welt ergattern. Dass ich wie mein Vater ebenfalls in der Familienfirma zu arbeiten gedachte, war für mich beinahe selbstverständlich. Die Frage war nur inwiefern, immerhin bot die Gabe meiner Mutter – der Stimmenimitator –, welche sich in meinen Teenagerjahren zeigte, als überaus nützlich in der Kommunikation. Nun gut, noch praktischer war es wenn ich gedachte jemanden zu täuschen, aber ich bin überzeugt, diese Details wollen Sie nicht wissen *sieht ihn durchdringend an* Ihnen ist doch Ihr Leben sehr wichtig, nicht wahr? Dachte ich mir doch.

Ich entschied mich am Ende für einen ‚herkömmlichen‘ Beruf, wenn man Juwelenfasser als solchen bezeichnen konnte. Es war nichts, das übermäßig viel Geld einbrachte, aber es lehrte mich die Grundlagen des Geschäfts und außerdem bewies ich so meinem Vater, dass ich nicht nur auf dem Geld der Familie saß und es genoss. Kaum beendet schulte ich mich weiter und mauserte hoch bis zum Gemmologen. Natürlich komme ich bei weitem nicht an die Fähigkeiten von Malick, meinem Vater oder meinem weiteren Onkel heran, besonders da sie zusätzlich noch ihre Gabe zur Unterstützung haben. Dennoch behaupte ich, dass ich mich nicht zu verstecken brauche und Ahnung von meinem Metier habe.

Sollte dies jedoch irgendwann nicht reichen, habe ich noch einen zweiten Ast auf welchen ich mich stützen kann: Musik ob nun aus meiner Kultur oder aus anderer faszinierte mich seit meine Mutter versuchte mich in den Schlaf zu singen – mit dem Resultat, das ich ihr stattdessen lange zuhörte und die Laute versuchte zu imitieren. Brauche ich zu erwähnen, dass ich Talent darin zeigte? Ich vertiefte mein Wissen in der Musik, viel eher als Hobby nach meiner eigentlichen Ausbildung, aber Zeit ist für uns sowieso nichtssagend.
Wie auch immer, vor einiger Zeit kam ich zum Schluss, dass ich meine Fühler ausstrecken musste. Ich hatte nun beinahe 100 Jahre in der Heimat verbracht und dennoch gab es viel vom Geschäften im Ausland zu lernen. Es brauchte keine Überredungskunst damit mein Entscheid akzeptiert wurde meinen Onkel Malick und Esat in Amerika aufzusuchen und unter ihnen zu lernen.

Beim nächsten Besuch der Familie werde ich daher mitreisen und dann auch dort zurückbleiben.  


About Me

Bahrim, 26
Kessab